Die vorweihnachtliche Zeit bringt nicht nur Vor-Freude und Ruhe – nein – sie bringt vor allem auch eines: ERWARTUNGEN und einen ENORMEN DRUCK, ALLES PERFEKT MACHEN ZU WOLLEN.
Gerade bei Eltern bemerke in dieser Zeit des Jahres wieder sehr viel von diesem, zum Großteil selbst auferlegten, Druck.
Kommt Dir das bekannt vor?
Du willst in der „Erziehung“ alles richtig machen? Die Angst, etwas falsch zu machen, begleitet Deinen Familien-Alltag? Du willst Deinem Kind alles bieten und das Wohl des Kindes steht bei allen Entscheidungen im Vordergrund?
Du bist versucht, ständig aktuelles Wissen und Methoden von anderen „Experten“ oder Ratgebern einzuholen und auszuprobieren, um alles perfekt zu machen?
  
Und dieser ganze Druck und diese Erwartungen führen dazu, dass Dein Familien-Alltag alles andere als gelassen ist…
 
Es ist vollkommen natürlich und verständlich, dass wir so viel wie nur irgendwie möglich in der Begleitung unserer Kinder richtig machen wollen! Doch ALLES richtig zu machen ist NICHT MÖGLICH! Wir Menschen machen Fehler – auch als Mama und Papa – und das ist ganz normal. Von sich selbst zu erwarten, alles richtig machen zu müssen, ist langfristig ungesund und macht uns unglücklich.
Wir sind LERN-FÄHIGE Wesen und dürfen aus unseren Fehlern lernen und uns weiterentwickeln. Sich dies einzugestehen nimmt meist schon ganz viel Druck. Und in den meisten Fällen machen wir das als Mama besser als wir denken, oder?
 
PERFEKT sein zu wollen ist weder für uns selbst gesund, noch förderlich für die Beziehung zum Kind. Denn was bei all dem Perfektionismus-Anspruch passiert, ist, dass Eltern in eine ELTERN-ROLLE schlüpfen und nicht mehr authentisch sie selbst sind.
Das erschwert aber den Kindern, bei ihren Eltern „anzudocken“ denn Kinder können am besten in Beziehung zu ihren Eltern treten, wenn Mama und Papa authentisch sie selbst sind und ganz bei sich sind. Kinder sind 100% sie selbst und verstellen sich eigentlich nicht. Wenn sie merken, dass Mama oder Papa nicht bei sich sind, sich im Außen orientieren und versuchen, Super-Mum oder Super-Dad zu spielen, dann irritiert das Kinder.
 
Jesper Juul schreibt dazu in einem seiner Bücher:„Kinder brauchen keine perfekten Eltern, sie brauchen Leuchttürme, an denen sie sich orientieren können.“ Und am besten authentische Eltern-Leuchttürme und keine theoretischen! Und ja, eine authentische Mama darf auch mal schreien und toben oder weinen – sie darf damit das Kind nur nicht verletzen oder kränken. Und das kann man lernen – zum Beispiel in meinem einzigartigen FAMILIENKOMPASS LERN-PROGRAMM.
 
Du willst weg von diesem Druck und diesen Erwartungen? Du würdest Dich gerne mehr so akzeptieren, wie Du bist als Mama und Frau? Dann würde ich mich freuen, Dich ein Stück Deiner Lern-Reise als Mama zu begleiten.
Denn meine Vision ist: bewusstere Eltern – wertschätzende Beziehungen – resiliente Kinder.
 
Besinnliche und erholsame Feiertage wünscht Euch Petra

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